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VITA
Bruno Mauser

 
Seit Beginn meines Fotoschaffens kreiere ich Bilder, denen gewisse Aufbauarbeiten vorausgehen.
Im weitesten Sinn kann man diese Bilder in die Rubrik Table Top oder Stilleben einreihen.

Bilder auf Farben und Formen reduziert, einen Ausschnitt aus einem Ganzen zeigen, sind und waren ebenfalls immer ein Themenbereich, der mich besonders begeistert hat. Meine Liebe zur konzeptionellen Fotografie äussert sich in vielen thematisch geschlossenen Serien und Einzelbildern, die ich im Lauf der Jahre realisiert habe.

Über die die Lust am Verfremden und Experimentieren habe ich 1995 auch den Computer (EBV) entdeckt. Ich habe dadurch die Möglichkeit, Bilder zu verfremden oder zu kreieren, die mit herkömmlichen Methoden nicht oder nur mit unverhältnismässig hohem Laboraufwand entstehen könnten.

Daneben versuche ich immer, meine Heimatgemeinde Tutzing in neuen Ansichten darzustellen.
Auch die Landschaftsfotografie hat es mir angetan, wobei man meist die schönsten Stimmungen verpasst.
Für eine optimale Landschaftsaufnahme muss man ja nur zur richtigen Zeit am richten Ort sein.
Aber, wie heisst es doch:

"Die schönsten Bilder werden ausschliesslich im Kopf gemacht."

Da der Mensch als Motiv bei mir immer ein wenig unterrepräsentiert war, versuche ich dies jetzt zu ändern.
Die ersten Arbeiten auf diesem Gebiet waren schon erfolgversprechend und machen Lust auf mehr.

Also, wenn Ihr (Modell) an einer fotografischen Zusammenarbeit mit
mir (Fotograf) interessiert seid, meldet Euch bei mir.
 

Mehr hierzu erfahrt Ihr hier.

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Süddeutsche Zeitung 1988:

Der "Quertreiber" Bruno Mauser,
dessen gut komponierte Tableaus und kolorierte Schwarzweissbilder
Lust am Experimentieren verraten.

Münchner Merkur 1996:

Gegensätzlichkeit in Farben, Motivwahl und Stil charakterisiert
die Fotographien von Bruno Mauser.

Mausers Aufnahmen bestechen durch Präzision und Ausdrucksstärke.

Auffallend ist die Vielfalt der Genres, in denen sich der Künstler ausdrückt.

In vielen Fotographien Mausers verschwimmt Realität und Fiktion.
 
 
 
 

Münchner Merkur 2002:

Mal malerisch, mal Industriedesign

Denn der vom Hobby- zum Künstlerfotografen (AFIAP) avancierte Bruno Mauser, tauchte ab
in die dunkle Unterwelt der "Tutzing", in deren Maschinenraum er sonst dem Auge des Fahrgastes
verborgene Maschinenteile in klaren Schwarz-Weiß-Aufnahmen festhielt.

Immer achtet er auf bestimmte Stimmungen, die das Licht oder die Tageszeit hervorrufen.

Weilheimer Tagblatt 2011:

...thematisiert der Tutzinger das Vergehen von Zeit.

Sonnenbadende am Steg verändern ihre Position, und am Weilheimer Marienplatz stehen hinten den heutigen Eiscafés die Autos von 1955.

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