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VITA
member of
NFAC
- NET FOTO ART CLUB
DVF
- Deutscher Verband für Fotografie
IIWF
- Interessengemeinschaft Internationaler Wettbewerbs
- Fotografen
1970:
Erste
fotografische Arbeiten mit einer Pocket-Kamera
1993:
Sieger
in der Sparte Experiment beim Wettbewerb
von
Foto
Creativ mit dem Bild LILA NACHT
Erste
eigene Fotoausstellung in der Sparkasse Tutzing
unter
dem Titel AUSG'STELLT IS!
1999:
Das
Bild WINTOWER wird im
Jubiläumsbildband
(50 Jahre FIAP)
AQÜEDUCTE
98 - V BIENNAL INTERNATIONAL DE FOTOGRAFIA
-
NOVES TÈCNIQUES I TENDÈNCIES - veröffentlicht
Ernennung
zum Three-Star-Exhibitor CSD der PSA für 200
Annahmen
bei
internationalen
Fotowettbewerben mit 36 verschiedenen Bildern
Goldmedaille
für das Bild HOTEL in der
Sparte
Glück
& Humor beim
8.
Austrian Super Circuit 1999. Zum weltgrößten Fotokunstsalon
wurden dieses Jahr
35.000
Werke aus 118 Staaten der Erde eingereicht.
Eine
Urkunde
bei der
68.
Deutschen Fotomeisterschaft - Bundesdiaschau Nürnberg 2000
mit
dem Bild VENEDIG GEMALT (Pittura di
Venezia)
errungen.
2001:
Die
FIAP-Kommission entscheidet, dass meinem Antrag auf die Auszeichnung
AFIAP
- Artiste FIAP (Künstler der FIAP) stattgegeben wird.
Nun
darf ich den Titel AFIAP führen.
Der NFAC nimmt mich als Mitglied auf.
Das
Bild MEMORIES (meine Gedanken zum
11.Sept.2001)
gewinnt beim Live-Dia-Wettbewerb
in
Wiggensbach die IIWF-Goldmedaille für das kreativste Bild
und
beim UNO-CITY-TROPHY in Wien eine VÖAV-Bronzemedaille.
Zweite
eigene Fotoausstellung auf dem Museumsschiff in Tutzing mit dem Titel
Die
Tutzing: Ansichten - Einsichten - Aussichten
Letzte
Veröffentlichung:
COLOR
FOTO Ausgaben 2 und 3/2003 mit je 1 Bild im Wettbewerb unter den Top 100
2006:
Videoinstallation auf dem Weilkult-Festival
ab 2007:
Selbstständiger Fotokünstler und Fotograf
2011:
Galerie auf Zeit
Kunstspartenübergreifende Gemeinschaftsausstellung
mit
und
Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen:
Deutschland
Bad
Freienwalde, Berlin, Braunschweig, Chemnitz, Helmstedt, Köln,
Magdeburg,
München, Neuenmarkt,
Offenburg, Potsdam, Schwerin, Speyer, Suhl, Traubing, Tutzing, Weilheim, Wilhemshaven, Wolfen, Worms
Österreich
Deutschlandsberg / Burgenland, Mattersburg / Steiermark, Wien
Frankreich
Wasselonne / Elsaß
Taiwan
Taipei
Bilder auf Farben und Formen reduziert, einen Ausschnitt aus einem Ganzen zeigen, sind und waren ebenfalls immer ein Themenbereich, der mich besonders begeistert hat. Meine Liebe zur konzeptionellen Fotografie äussert sich in vielen thematisch geschlossenen Serien und Einzelbildern, die ich im Lauf der Jahre realisiert habe.
Über die die Lust am Verfremden und Experimentieren habe ich 1995 auch den Computer (EBV) entdeckt. Ich habe dadurch die Möglichkeit, Bilder zu verfremden oder zu kreieren, die mit herkömmlichen Methoden nicht oder nur mit unverhältnismässig hohem Laboraufwand entstehen könnten.
Daneben
versuche ich immer, meine Heimatgemeinde Tutzing in neuen Ansichten
darzustellen.
Auch
die Landschaftsfotografie hat es mir angetan, wobei man meist die
schönsten
Stimmungen verpasst.
Für
eine optimale Landschaftsaufnahme muss man ja nur zur richtigen Zeit am
richten Ort sein.
Aber,
wie heisst es doch:
"Die schönsten Bilder werden ausschliesslich im Kopf gemacht."
Da
der Mensch als Motiv bei mir immer ein wenig unterrepräsentiert
war,
versuche ich dies jetzt zu ändern.
Die
ersten Arbeiten auf diesem Gebiet waren schon erfolgversprechend und
machen
Lust auf mehr.
Also,
wenn Ihr (Modell) an einer fotografischen Zusammenarbeit mit
mir
(Fotograf) interessiert seid, meldet Euch bei mir.
Mehr hierzu erfahrt Ihr .
Der
"Quertreiber" Bruno Mauser,
dessen
gut komponierte Tableaus und kolorierte Schwarzweissbilder
Lust
am Experimentieren verraten.
Gegensätzlichkeit
in Farben, Motivwahl und Stil charakterisiert
die
Fotographien von Bruno Mauser.
Mausers Aufnahmen bestechen durch Präzision und Ausdrucksstärke.
Auffallend ist die Vielfalt der Genres, in denen sich der Künstler ausdrückt.
In
vielen Fotographien Mausers verschwimmt Realität und Fiktion.
Mal malerisch, mal Industriedesign
Denn
der vom Hobby- zum Künstlerfotografen (AFIAP) avancierte Bruno
Mauser,
tauchte ab
in
die dunkle Unterwelt der "Tutzing", in deren Maschinenraum er sonst dem
Auge des Fahrgastes
verborgene
Maschinenteile in klaren Schwarz-Weiß-Aufnahmen festhielt.
Immer achtet er auf bestimmte Stimmungen, die das Licht oder die Tageszeit hervorrufen.
Weilheimer Tagblatt 2011:
...thematisiert der Tutzinger das Vergehen von Zeit.
Sonnenbadende am Steg verändern ihre Position, und am Weilheimer Marienplatz stehen hinten den heutigen Eiscafés die Autos von 1955.